17. Jahrhundert...

Die Anfänge des Krankenhauses der Elisbabethinen in Graz gehen in das ausgehende 17. Jahrhundert zurück. Durch die Stiftung wohlhabender Bürger und vorallem Bürgerinnen war die Gründung möglich.

Am 19. Oktober 1690 kamen drei geistliche Schwestern vom Dritten Orden des hl. Franziskus von Assisi – den Elisabethinen – aus dem Kloster in Düren (D) auf Vermittlung des Mutterklosters der Elisabethinen in Aachen (D) nach Graz. Auch deren Namen sind bekannt: Maria Clara Haß, Maria Josepha des Rupe und Maria Anna Vettweiß. Eine vierte, Maria Elisabeth Vettweiß, starb noch vor der eigentlichen Abreise nach Graz.
Eine Stiftung in Höhe von 30.000 Gulden sollte den Unterhalt für sechs Kranke, vier Klosterfrauen, einen Kaplan und zwei weltliche Gehilfinnen ("Dienstmenscher") sichern. Ferner sollte daraus ein Medicus (Arzt), ein "Barbierer" (Chirurg) und eine Apotheke unterhalten werden.


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