1. Grazer Laparoskopie-Grundkurs

Mit Simulatoren und Trainingsgeräten erlernen und festigen Chirurgen von 16. bis 18. November 2016 die Laparoskopie ("Knopflochchirurgie").

Acht junge Chirurginnen und Chirurgen trainieren derzeit intensiv die Techniken der laparoskopischen Chirurgie. Nach theoretisch vorgetragenen Grundlagen wenden sie das Gehörte direkt an Laptrainern und Simulatoren an, unter der Anleitung von erfahrenen laparoskopischen Chirurgen im Krankenhaus der Elisabethinen Graz. Kursinhalte sind der Umgang mit dem laparoskopischen Instrumentarium, das Erkennen von Gefahrensituationen und das Beherrschen selbiger.

In Live Operationen, die in den Vortragssaal übertragen werden, können die Kursteilnehmer laparoskopische Operationen hautnah verfolgen oder im OP-Saal aktiv assistieren.

Der 1. Grazer Laparoskopie-Grundkurs ist eine Möglichkeit für die Jungchirurginnen und -chirurgen, die Laparoskopie von der Basis aus zu erlernen und intensiv trocken zu trainieren, was direkt ihren zukünftigen Patientinnen und Patienten zugute kommt.

Knopflochchirurgie

Bei der laparoskopischen Chirurgie, die umgangssprachlich als „Knopflochchirurgie“ bekannt ist, werden über kleine Hautschnitte Instrumente in die Bauchhöhle des Patienten eingeführt. Durch diese Art des Eingriffs hat der Patient nach der Operation üblicherweise weniger Schmerzen, kleinere Narben und profitiert von einer schnelleren Genesung. 


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