Computergestützte Modellierung

Planung und Planungssicherheit erlangt im Gesundheitssystem eine immer größere Bedeutung, da einerseits die gestiegene Spezialisierung und Effizienz  in der Medizin eine immer größere Flexibilität  von Gesundheitsanbietern fordert und andererseits Ressourcenlimits im Gesundheitssystem  ein effizientes Handeln, auf sich rasant ändernde z.B. epidemiologische Umstände, erforderlich macht.

Durch unterschiedlichste Ansätze computergestützter Modelle lassen sich Prognosen erstellen, die die Planungssicherheit  eines Krankenhauses bezüglich seiner Leistungsentwicklung, bis hin zu einem ganzen Gesundheitssystem eines Landes, wesentlich steigert.

Das Krankenhaus der Elisabethinen-Graz mit dem Kooperationspartner Marienkrankenhaus-Vorau ist mit seinem Ärztlichen Leiter, Univ. Prof. Ing. Dr. Gerhard Stark, in die „healthcare modeling“ - Projekte  des Inst. f. Maschinenbau und Betriebsinformatik der Technischen Universität-Graz (Leitung: Univ. Prof. Dipl. Ing. Dr. Siegfried Vössner) aktiv eingebunden und bringt damit das know-how gemeinnütziger Krankenhausbetreiber in die computergestützten Modellierungs- und Simulationsansätze zu Fragen aus dem Gesundheitssystem ein.


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